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MELAG - Euroklav 29V-S

Mit einmaligem Vorvakuum
35 cm langer Kessel, 18 Liter

Der Euroklav 29 VS + ist der Nachfolger des vieltausendfach bewährten Euroklav 29V-S. Mit den Europa - Autoklaven der „Euroklav" - Reihe bietet MELAG eine preiswerte Alternative zur „Vacuklav" - Reihe an. Die „Euroklav" - Autoklaven entsprechen der „Klasse S" der Europa-Norm EN 13060 und sind für den Einsatz in Praxen konzipiert, die wegen der dort verwendeten Instrumente und wegen der dort verwendeten Verpackungsart keinen „Klasse B"- Autoklaven benötigen. Die MELAG „Euroklav" - Autoklaven sind High-Tech-Autoklaven und sind von einer akkreditierten Prüfstelle untersucht wurden. Diese hat bestätigt, dass die MELAG „Euroklav"-Autoklaven den strengen Forderungen der EN 13060 entsprechen. Somit ist der Euroklav 29 VS+ zur Sterilisation von verpackten, einfachen Hohlkörper-Instrumenten des Typs „Hollow B“ (laut Definition der EN 13060) und geringer Mengen, auch verpackter, Textilien geeignet.

Der 29 VS+ besitzt eine Vakuumpumpe, mit der zu Beginn des Sterilisationsvorganges ein einfaches Vor-Vakuum erzeugt wird, um die Luftaustreibung aus dem Kessel zu unterstützen.

Die Regelung und Überwachung der für eine sichere Sterilisation notwendigen Parameter Druck und Temperatur erfolgt über Sensoren und eine innovative Mikroprozessor-Steuerung.

  • Zur Zeit- und Kostenersparnis ist der optionale Anschluss einer Wasser-Aufbereitungs-Anlage zur automatischen Versorgung mit aqua dem ist mit der Wasser-Aufbereitungs-Anlage MELAdem 40 möglich. Werden täglich mehrere Sterilisationszyklen durchgeführt, empfiehlt sich die MELAdem 47. Der Euroklav 29 VS+ wird dann automatisch mit frischem, demineralisiertem Wasser versorgt. Das schont Ihre Instrumente und den Autoklaven, weil diese nicht durch vielfach benutztes Wasser beschädigt werden.
  • Die gesetzlich erforderliche Dokumentation der Sterilisierzyklen erfolgt über die eingebaute Schnittstelle zum Anschluß eines Protokolldruckers MELAprint 42 oder zum Anschluß an den Praxis PC. Hierfür ist die von MELAG entwickelte Dokumentations-Software MELAview erforderlich.
  • Zusätzlich ist der Anschluss des MELAflash CF-Card-Printers möglich, mit dem die Sterilisationsprotokolle auf die MELAflash CF-Card gespeichert werden. Mit dem MELAflash Kartenlesegerät können die Sterilisationsprotokolle an jedem PC ausgelesen werden.
  • Durch den Anschluss der MELAnet Box an die serielle Schnittstelle des Autoklaven erfolgt die Einbindung in das Praxis-Netzwerk. So werden die Sterilisationsprotokolle automatisch auf den Praxis-PC übertragen. Die MELAnet Box enthält eine eigene Software, die Web-Seiten in das Praxis-Netzwerk stellt, um Protokolle von einem beliebigen Rechner aus betrachten zu können.
  • Zur optimalen Nutzung des Kessels stehen drei Halterungen zur Auswahl, Standard ist die Halterung >A< für 5 Tabletts oder für 3 Norm-Tray-Kassetten. Ebenso stehen verschiedene Sterilisierbehälter zur Verfügung.